Beranda / Werwolf / „DER PERFEKTE MOND DES WAHREN ALPHAS“ / Kapitel 24 – Der Ruf des Ursprungs

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Kapitel 24 – Der Ruf des Ursprungs

Penulis: Tuskey
last update Tanggal publikasi: 2026-09-25 14:59:26

Kaelen stand am Rand des Waldes und starrte in die Dunkelheit. Die Stimme war verschwunden, aber das Gefühl, das sie hinterlassen hatte, blieb. Komm. Nur dieses eine Wort. Und trotzdem hatte es sich angefühlt, als hätte jemand direkt neben ihm gesprochen. Elara trat näher. „Kaelen?“ Er reagierte nicht. „Kaelen, was hast du gehört?“ Langsam sah er sie an. „Der Ursprung.“ Seraphina wurde sofort blass. „Du hast ihn gehört?“ Kaelen nickte. „Er hat meinen Namen gerufen.“ Ronan wechselte einen ernste
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  • „DER PERFEKTE MOND DES WAHREN ALPHAS“   Kapitel 50 Der wahre Alpha

    Die Festung von Veyra war still geworden. Der Staub, der noch wenige Minuten zuvor durch die zerstörten Hallen gezogen war, begann sich langsam zu legen. Überall lagen zerbrochene Steine, Waffen und Spuren des Kampfes. Die Wölfe, die Malric kontrolliert hatte, standen verstreut in der Halle. Niemand kämpfte mehr. Niemand kniete. Zum ersten Mal seit langer Zeit waren sie frei. Kaelen stand in der Mitte der zerstörten Festung und sah auf seine Hände. Seine Kraft fühlte sich anders an. Früher hatte sie sich wie eine Welle angefühlt, die jeden Wolf in seiner Nähe erreichen konnte. Jetzt war diese Welle still geworden. Er konnte die Wölfe noch spüren, aber er konnte sie nicht mehr zwingen. Und zum ersten Mal störte ihn das nicht. Ronan trat neben ihn. Du hast es geschafft. Kaelen schüttelte langsam den Kopf. Nein. Wir haben es geschafft. Ronan lächelte leicht. Du musst nicht immer alles allein tragen. Kaelen sah ihn an. Das habe ich langsam verstanden. Hinter ihnen näherte sich Elara. Sie

  • „DER PERFEKTE MOND DES WAHREN ALPHAS“   Kapitel 49 Die Entführung der Mutter

    Kaelen stand mitten in der zerstörten Halle und starrte auf den schwarzen Abdruck am Boden. Noch vor wenigen Sekunden hatte seine Mutter dort gestanden. Jetzt war sie verschwunden. Keine Spur von ihr. Kein Geräusch. Nicht einmal ihr Geruch war noch deutlich wahrnehmbar. Nur die kalte Energie, die von dem schwarzen Zeichen ausging, erinnerte daran, dass sie überhaupt hier gewesen war. Kaelen ging langsam auf das Zeichen zu. Er kniete sich hin und berührte den Stein. Sofort schoss ein brennender Schmerz durch seine Hand. Er zog sie zurück. Das ist kein normales Portal, sagte Lucian hinter ihm. Kaelen drehte sich um. Du weißt, wohin sie gebracht wurde. Lucian versuchte aufzustehen. Seine Bewegungen waren langsam. Blut lief an seiner Schläfe hinunter. Ja. Wohin. In die Tiefe. Kaelen verstand die Worte nicht. Welche Tiefe. Lucian sah ihn direkt an. Unter Veyra gibt es etwas, das älter ist als der Mondtempel. Etwas, das selbst die ersten wahren Alphas gefürchtet haben. Kaelens Vater wurde b

  • „DER PERFEKTE MOND DES WAHREN ALPHAS“   Kapitel 48 Der Pakt der Freiheit

    Die Armee von Malric stürmte durch die Tore der Festung und innerhalb weniger Sekunden verwandelte sich die große Halle in ein Schlachtfeld. Klauen trafen auf Schwerter, Wölfe sprangen über die steinernen Treppen und Schreie hallten zwischen den alten Mauern wider. Kaelen stand mitten im Chaos und spürte jede Bewegung um sich herum. Es waren nicht nur die Geräusche, die er wahrnahm. Er konnte die Wölfe fühlen. Hunderte von Herzen schlugen gleichzeitig. Hunderte von Wölfen kämpften. Doch etwas war anders. Ihre Bewegungen wirkten leer. Sie kämpften nicht aus Überzeugung. Sie kämpften, weil sie dazu gezwungen wurden. Kaelen sah Malric am anderen Ende der Halle stehen. Malric bewegte nur leicht seine Hand und mehrere Wölfe änderten gleichzeitig ihre Richtung. Sie griffen Darius an. Darius wich einem Biss aus und schlug einen Angreifer mit dem Griff seiner Waffe zurück. Was zur Hölle macht er mit ihnen. Kaelen verstand es sofort. Er kontrolliert sie. Ronan stellte sich neben ihn. Dann müss

  • „DER PERFEKTE MOND DES WAHREN ALPHAS“   Kapitel 47 Das Erbe des Feindes

    Kaelen stand Lucian gegenüber und spürte die Spannung in der Halle wie eine unsichtbare Mauer zwischen ihnen. Niemand bewegte sich. Selbst der Wind draußen schien für einen Moment verschwunden zu sein. Lucian stand ruhig am anderen Ende der Halle, während seine roten Augen auf Kaelen gerichtet waren. Hinter Kaelen standen Ronan, Elara, Darius und seine Eltern. Der graue Wolf stand etwas abseits und beobachtete Lucian mit einem tiefen Knurren. Kaelen konnte spüren, dass dieses Knurren nicht nur Wut war. Der Wolf erinnerte sich an ihn. Er erinnerte sich an das Ritual. An die Schmerzen. An Lucian. Kaelen hob langsam die Hand. Bleibt zurück. Ronan sah ihn an. Du willst allein gegen ihn kämpfen. Kaelen schüttelte den Kopf. Nein. Aber ich muss zuerst verstehen, was er von mir will. Lucian lächelte. Endlich stellst du die richtige Frage. Kaelen sah ihn kalt an. Dann antworte. Lucian ging langsam durch die Halle. Du glaubst, ich hätte deine Familie zerstören wollen. Das stimmt nicht. Ich woll

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    Der Morgen war noch nicht angebrochen als Kaelen mit den anderen den zerstörten Mondtempel verließ. Hinter ihnen stürzten die letzten Teile des alten Gebäudes ein und verschwanden unter einer gewaltigen Staubwolke. Der Boden unter ihren Füßen bebte noch immer. Niemand sprach. Jeder versuchte zu verstehen was gerade geschehen war. Der Leerenwolf, den die ersten wahren Alphas einst gefürchtet hatten, lief nun neben Kaelen her. Er war nicht mehr das riesige schwarze Wesen aus der Tiefe. Sein Fell war grau geworden und seine Augen hatten ihre leere Dunkelheit verloren. Trotzdem war er noch gewaltig groß. Wenn er neben Ronan lief, wirkte selbst der Alpha der Blackwoods kleiner als gewöhnlich. Kaelen blickte immer wieder zu ihm. Er konnte noch immer die schwache Verbindung spüren. Nicht wie bei einem gewöhnlichen Rudelmitglied. Es war etwas anderes. Der Wolf folgte ihm nicht aus Zwang. Er folgte ihm aus freiem Willen. Kaelens Mutter ging neben ihm. Zum ersten Mal seit seiner Kindheit lief K

  • „DER PERFEKTE MOND DES WAHREN ALPHAS“   Kapitel 45 Das Wesen unter dem Tempel

    Der Boden unter Kaelens Füßen bebte erneut. Ein tiefer Laut drang aus den Rissen im Stein, und diesmal klang er nicht wie das Brüllen eines gewöhnlichen Tieres. Es klang wie etwas, das seit Jahrhunderten geschlafen hatte und nun wütend darüber war, geweckt worden zu sein. Kaelen stand mitten in der Halle und sah auf die riesige Klaue, die sich langsam aus dem aufgebrochenen Boden schob. Schwarze Schuppen bedeckten sie. Jede einzelne war größer als seine Hand. Dunkle Energie kroch zwischen den Rissen des Steins hervor und legte sich wie Rauch über den Boden. Ronan verwandelte sich vollständig und stellte sich vor Elara. Darius zog sein Schwert und positionierte sich auf der anderen Seite. Kaelens Mutter hob ihre Waffe. Sein Vater sah nicht auf das Wesen. Er sah Kaelen an. Du musst dich zurückziehen. Kaelen schüttelte den Kopf. Nein. Wir können es nicht einfach hier lassen. Du verstehst nicht, was das ist. Dann erklär es mir. Sein Vater öffnete den Mund, doch seine Mutter kam ihm zuvor.

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