Theresa war kreidebleich geworden.„Ich weiß nicht, welches der damals eingesperrten Kinder du warst. Aber dass du entkommen konntest, zeigt, dass du alles andere als gewöhnlich bist“, sagte Ruby. „Noah setzt alles daran, dich zu beschützen … Deshalb darfst du auf keinen Fall sterben. Das ist sein Wunsch, und ich werde ihm helfen, ihn zu erfüllen.“Bei diesen Worten ballte Theresa die Hände zu Fäusten. In ihren Augen spiegelten sich widersprüchliche Gefühle, doch kurz darauf wurde ihr Blick wieder kalt.„Bist du heute nur gekommen, um mir das zu sagen?“Ruby antwortete: „Ich will dir nur sagen, dass du vorsichtig sein sollst. Jetzt, da du schwanger bist, musst du umso besser auf dich aufpassen.“„Bist du fertig? Glaubst du etwa, ich wäre dir dafür dankbar?“Theresas kalte Reaktion überraschte Ruby.Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Theresa sie derart schroff zurückweisen würde.Theresa sah sie spöttisch an.„Große Worte kann jeder machen. Vergiss nicht, wer mir dieses Gift
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