Anton sagte nichts mehr.Doch Blades selbstgefälliger Ausdruck, als hätte er nun Antons verwundbarsten Punkt entdeckt, verärgerte ihn.„Wir müssen nicht gleichgestellt sein“, lehnte Anton ab.Er wusste genau, dass Blade ihm nur leere Versprechungen machte. Auf dessen Machenschaften würde er sich niemals einlassen.„Spiel du ruhig weiter den großen Anführer.“Als Blade bemerkte, dass Anton sich zurückhielt und ihm seine Stellung nicht streitig machte, wusste er, dass er ihn an seiner Schwachstelle gepackt hatte.So loyal Anton dem Pharao auch sein mochte, er musste einen Weg finden, sein eigenes Leben zu retten.Und nicht nur seines, sondern auch das seiner Tochter.Deshalb war Blade überzeugt, dass Antons Entlassung aus dem Gefängnis für ihn keine wirkliche Bedrohung darstellte.Als Anton ging, war seine Miene düster.Blade blickte ihm lediglich nach. Ein hinterhältiges Lächeln umspielte seine Lippen.„Du lässt ihn einfach gehen? Hast du keine Angst, dass er dich beim Pharao
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