Außerdem gab es kein Gegenmittel gegen das Gift. Dadurch erschien ihre Lage nur noch aussichtsloser.Theresa wollte nicht noch einmal eine Entscheidung treffen, die sie später bereuen würde.Sie fasste sich wieder und sagte betont ruhig:„Alexander, ich verlange nicht, dass du dieses Kind liebst. Aber tu ihm bitte nichts an. Das ist mein letzter Wunsch.“Als Alexander ihren entschlossenen Blick sah, brach es ihm beinahe das Herz.Er konnte sich den schlimmstmöglichen Ausgang nicht vorstellen und wagte kaum, überhaupt daran zu denken.Er ballte die Hände zu Fäusten. Seine Finger zitterten, und er presste die Lippen fest aufeinander, während er innerlich heftig mit sich rang.Wie sehr wünschte er sich, Theresa müsste all diese Schmerzen nicht ertragen.„Hast du dir das gut überlegt?“, fragte Alexander schließlich leise.„Ja. Das habe ich.“Alexander gab nach und bestand nicht länger darauf, dass sie die Schwangerschaft abbrach.Theresa hatte ihn mit ihrem eigenen Leben zum Ein
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