„Es ist dir ‚durchgerutscht‘, dass ich aus meinem Zuhause ausziehe? Wissen die Luna und der Alpha davon? Weiß Papa Bescheid? Oh Göttin, er wird so was von ausrasten. Oder vielleicht auch nicht. Hat er mich rausgeworfen? Ist es das? Hasst er mich so sehr, dass er mich nicht mal mehr in seinem Haus haben will?“ Ich begann innerlich zu rotieren, und ich spürte, wie mir die Tränen in die Augen schossen. Ich rieb mir mit beiden Händen die Schläfen und versuchte, das Weinen so gut es ging zu unterdrücken. Ich durfte jetzt auf keinen Fall die Fassung verlieren. Am liebsten wäre ich in mein Zimmer gerannt, um mich bei dem Gedanken, kein Zuhause mehr zu haben, richtig auszuheulen, doch ich war wie angewurzelt. Ich wusste ja nicht einmal mehr, wohin ich überhaupt rennen sollte. „Hey, ganz ruhig, atme tief durch. So ist das nicht“, sagte Mateo und zog mich in eine Umarmung. „Ich wollte dich einfach aus seinem Haus raus haben, das ist alles. Ich kann es nicht mehr ertragen, wie er dich behandelt.
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