Evelyns Perspektive„Wach auf!“Meine Augen schossen auf, als mein Körper sich unwillkürlich mit dem sich bewegenden Bett mitwippte und ich mit einem Kichern erwachte.„Kommt her, ihr Racker.“ Ich knurrte spielerisch meine beiden Kinder an, die schrien und versuchten, sich unter meiner Bettdecke vor meinen kitzelnden Händen zu verstecken.„Die Klaue“ war eines ihrer Lieblingsspiele. Sie begannen vor Vorfreude zu kichern, während meine Hand ein Eigenleben entwickelte. Manchmal lachte Elspeth so sehr, dass die Klaue sie nicht einmal berühren musste, sie genoss die Spannung des Moments viel mehr.„Nein, Mami, nein!“, lachte Rex unkontrolliert, während meine Hand seine Rippen kitzelte.„Lauf, Elspeth, ich beschütze dich!“, befahl er seiner Schwester zwischen seinen kindlichen Lachern.Elspeth jaulte, als sie versuchte, aus dem Bett zu klettern, doch ich schaffte es, meine Arme um sie zu legen und sie spielerisch zurückzuziehen.So blieben wir liegen, bis ich das unverkennbare Knurren von R
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