Florian überlegte lange. Sein Adamsapfel bewegte sich, dann sagte er schließlich: „Sophia, wenn möglich – du brauchst dich bei mir nicht zu bedanken.“„Das ist zu förmlich. Wir sind doch Freunde, oder?“Florians helles Haar schimmerte im Sonnenlicht; sein ganzes Erscheinungsbild wirkte beinahe ätherisch.Doch diesmal erkannte Sophia deutlich den ernsten Ausdruck in Florians Gesicht.So ernst hatte sie ihn noch nie erlebt.„Was ist mit dir? Warum so ernst?“Sophia versuchte, das Thema zu wechseln; sie wollte Florian nicht so ernst sehen.Florian verstand, was Sophia meinte, und lächelte stattdessen. „Nichts weiter. Ich finde nur, wenn du mich wirklich als Freund siehst, dann scheue dich nicht, mich um Hilfe zu bitten. Ich habe auch nichts dagegen.“„Alles, wobei ich helfen kann, mache ich gern.“Sophia klopfte Florian auf die Schulter. „Keine Sorge, ich werde mich nicht zieren.“Bevor sie sich trennten, konnte Florian die Frage doch nicht zurückhalten: „Eben beim Essen … hast
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