Elena schmiegte sich an Claudias Wange und zeigte, wie glücklich sie war.„Mama, ich wünsche mir auch, dass du jeden Tag fröhlich bist und jeden Tag gesund und glücklich verbringst!“Claudia klopfte auf Elenas Handrücken und lächelte gütig: „Das wünsche ich mir als Mutter auch. Solange es euch beiden gut geht, bin ich zufrieden.“Ein Flackern huschte durch Elenas Augen, aber sie sagte nichts.„Dann gehe ich jetzt, Mama.“„Gut, ihr seid jetzt erwachsen. Ich sage nichts weiter, aber pass draußen auf dich auf.“„Keine Sorge.“Als Elena hinausging, blieb sie hinter der Tür stehen, ihre Schritte stockten, und sie warf einen Blick zurück, wobei sie ein Lächeln nicht unterdrücken konnte.Meine liebe Mutter, wenn du wüsstest, dass deine andere Tochter jetzt im Koma liegt, was würdest du wohl denken?Und dass ihr Koma meine Schuld ist.Bei dem Gedanken hätte Elena beinahe laut gelacht.Manchmal fragte sie sich, ob Sophia vielleicht gar nicht Claudias leibliche Tochter war.Aber kaum
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