„Du kannst wütend sein, du kannst ausrasten, aber bitte, sag so etwas nicht! Das kann ich nicht ertragen! Bitte nicht!“„Luki.“Sie sahen einander an, in Sophies Augen schimmerte es.„Beruhige dich. Hör mir zu, ja?“An der Ecke, im Bentley Mulsanne.Durch das Fenster sah Maximilian die beiden, eng umschlungen.Äußerlich regungslos, die Mundwinkel hoben sich langsam.Also hatten sie sich versöhnt.Das ging schnell. Lukas verstand es wohl, sie zu besänftigen.Gut so.War das nicht genau das, was er sich gewünscht hatte?Maximilian wandte den Blick ab. Jetzt konnte er beruhigt sein.An den Fahrer: „Fahren wir.“„Jawohl.“Der Wagen fuhr los. Maximilian konnte nicht anders, als in den Rückspiegel zu schauen – sie hielten sich immer noch fest.Er schloss abrupt die Augen.Zeit, loszulassen.Sophie hatte ihr eigenes Leben, und er seine Verantwortung.Von nun an würde er sich nicht mehr in ihre Angelegenheiten einmischen – können und dürfen…Sophie wartete, bis Lukas sich be
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