„Jawohl, Chef.“„Sophie, komm.“Daniel folgte dem Befehl und fuhr mit Sophie davon.Kaum war sie weg, atmete Melissa erleichtert auf. Solange Maximilian nicht mit ihr zusammen war, war alles gut.Dann brachte Maximilian Friedrich, Vivian und Melissa zum Wagen und wies den Fahrer an.„Fahr vorsichtig. Ruf mich an, wenn ihr da seid.“„Jawohl, Herr von Berg.“Kaum fuhr der Wagen mit ihnen los, veränderte sich Maximilians Miene schlagartig.Er riss die Tür auf und stieg ein.„Fahr.“Maximilians Gesicht war finster wie die dunkelste Stunde vor der Dämmerung.Bei ihm im Wagen saß Georg.„Ruf deinen Bruder an. Er soll irgendwo anhalten!“Was?Georg war verwirrt, verstand gar nichts.Langsam nickte er. „Äh, gut.“Er gehorchte und rief Daniel an. „Daniel, der Chef sagt, du sollst irgendwo anhalten.“Am anderen Ende war Daniel genauso ratlos.Aber er fragte nicht nach. „Gut, verstanden.“Er legte auf, und Georg fuhr mit einem mulmigen Gefühl los, um Daniel einzuholen.Was hat
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