„Mmmh, mmmh ...“Sie wand sich wie eine Raupe, Zentimeter für Zentimeter zur Tür hin.Maximilian, Maximilian, ich bin hier, hier bin ich!Die wenigen Meter fühlten sich an wie eine endlose Strecke.Plötzlich zuckte Melissa zusammen, Tränen auf dem Gesicht. Was war das für ein Geruch?Sie glaubte, etwas Verbranntes zu riechen.Dann hob sie ruckartig den Kopf und sah Flammen vor dem Fenster auflodern.Vor Entsetzen riss Melissa die Augen auf – es brannte!Nein, nein!Melissa schüttelte panisch den Kopf, Tränen strömten über ihr Gesicht, und die Angst erreichte ihren Höhepunkt.Wie konnte das sein? Wie konnte es brennen?Sie konnte nicht sprechen, war an Händen und Füßen gefesselt – würde sie etwa bei lebendigem Leib verbrennen?„Mmmh, mmmh ...“Ihr Kampf war vergeblich. Melissa lag bäuchlings auf dem Boden und weinte verzweifelt.„Chef!“Adrian kam herbei, die Verstärkung war eingetroffen. „Alle sind da, ich habe sie angewiesen, von außen nach innen gründlich zu suchen.“
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