Sie sprach ruhig, doch ihr Herz zog sich unkontrolliert zusammen.Es tat weh. Sehr weh.Aber je mehr es schmerzte, desto klarer wurde sie.Sie stemmte sich gegen seine Brust und schob ihn sanft weg. „Geh jetzt. Es ist spät, ich will schlafen.“Sie gähnte demonstrativ, als wäre sie todmüde.Maximilian kämpfte mit sich, ließ sie dann aber los.„Lass mich gehen. Und damit auch dich selbst. Maximilian, zwischen zwei Menschen hin- und hergerissen zu sein – das wird dich auffressen.“Mit diesen Worten drehte sie sich um und ging hinein.Er starrte ihr nach, ratlos, gefangen zwischen zwei Welten.Sie gehen lassen?Einmal hatte er sie losgelassen, aber jetzt ... konnte er es nicht mehr. Er konnte sie nicht loslassen!Am nächsten Morgen.Claudia kam mit der ersten U-Bahn. Als sie ankam, sah sie den Cayenne vor dem Eingang parken.Sie wagte nicht, ihn zu stören, und ging hinein.Sophie war bereits fertig und begleitete Chris, während er sich wusch.„Frau von Berg, ich habe Frühstü
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