„Nicht möglich, oder?“Sophie schüttelte kraftlos den Kopf und nahm das Besteck.„Dann lass es gut sein. Im Vergleich zu dir ist eine Mahlzeit, die nicht nach meinem Geschmack ist, doch nichts.“Sie nahm sich Gemüse, trank Reisbrei und begann zu essen.Da sie mit Appetit aß, wollte Maximilian sie nicht unterbrechen und legte ihr schweigend Essen nach, wie immer.Ohne viel zu reden, war Sophie bald satt.Maximilian hingegen war so damit beschäftigt, sich um sie zu kümmern, dass er selbst kaum etwas gegessen hatte.Sophie wischte sich den Mund ab und sah auf. „Kann ich jetzt gehen?“Maximilian runzelte die Stirn, wagte aber nicht, sie zu verärgern, und legte sanft den Arm um sie. „Ist es nicht schön, hier bei mir zu bleiben?“Was sollte daran schön sein?Sophie verdrehte die Augen. „Man schläft hier nicht gut.“Sie zeigte auf das Begleitbett. „Es ist zu klein. Ich schlafe unruhig.“Weil ihr Bauch immer größer wurde, war sie nachts unbequem und wälzte sich hin und her.„Du sc
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