Josies SichtKaum erreichte ich den Ort der Party, legte sich dieses ungute Gefühl über mich. Vor dem Haus bestätigte es sich sofort. Die Haustür war blockiert, überall Rücken, Köpfe, Leute, die versuchten, über die anderen hinweg ins Innere zu spähen.Ich stieg aus und wünschte mir, Lobo wäre bei mir. Wenn Gefahr in der Nähe war, merkte er es vor mir. Ohne ihn fühlte es sich an, als würde ich blind in die Dunkelheit laufen.Maya hörte ich schon von draußen. Ihre Stimme schnitt bis in den Vorgarten, laut, wütend, unberechenbar. Ich drängte mich durch die Menge an der Tür. Wie immer wichen sie mir schnell aus. Das Einatmen, die leisen Flüstereien bei meinem Auftauchen machten meinen Rücken nur gerader, während ich zu meiner Freundin ging.Mein Ruf war mir wie immer voraus. Ein Ruf, den genau die Frau, wegen der ich hier war, sehr geschickt erschaffen und verbreitet hatte.„Maya?“ Ich ignorierte die Blicke, die erschrockenen Stimmen, die sich durch die Menge zogen. Körper drehten si
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