„Das ist also …“, murmelte sie.„Die Schule, von der Daven dir erzählt hat“, erklärte Althea leise.Auch als man ihr die Autotür öffnete, blieb Eli zunächst sitzen. Ihr Blick ruhte unverwandt auf dem Gebäude vor ihnen. Es wirkte keineswegs protzig, sondern sauber, gepflegt und … friedlich.Ganz anders als Saint Loisse.„Eli?“, sprach Althea sie sanft an.Eli nickte kurz und stieg schließlich aus. Sie bewegte sich langsam, als begleiteten sie bei jedem Schritt Gedanken, von denen sie sich noch nicht ganz lösen konnte.Noch bevor sie weitergehen konnten, kam ein Mitarbeiter mit einem höflichen, professionellen Lächeln auf sie zu. Er trug einen tadellosen Anzug und ein Namensschild an der Brust.„Guten Morgen, Frau Callister“, begrüßte er sie zuvorkommend. „Wir haben Sie schon erwartet. Unsere Mitarbeiter bringen Ihren Wagen auf den Gästeparkplatz.“Althea neigte leicht den Kopf. „Vielen Dank.“Der Mitarbeiter bedeutete dem Fahrer der Familie Miller, den Wagen in eine Seitenzufah
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