William, der in der Öffentlichkeit normalerweise so kalt und reserviert war, ließ ein leichtes Lächeln über sein Gesicht huschen, sobald er mich sah.Unser kleiner Junge stürmte in meine Arme und erstarrte dann, als er das Blut auf meinem Handrücken sah. Er schrie: „Mama, was ist mit deiner Hand passiert? Hat dir jemand wehgetan?!“Als er mich „Mama“ nannte, richteten sich alle Blicke im Raum auf uns. Ich hörte, wie die Leute schockiert die Luft einsogen.Gäste, die mich gerade noch verhöhnt hatten, starrten jetzt ungläubig auf mich.Unser Sohn Aiden hatte ein Gespür für solche Dinge. Er war genau wie sein Vater.Seine Fürsorge wärmte mein Herz und vertrieb die düstere Stimmung, die über mir gehangen hatte.Ich drückte ihn fest an mich und küsste seine weiche Wange. Dann antwortete ich mit sanfter Stimme: „Mir geht’s gut.“Aiden nahm vorsichtig meine Hand, sein kleines Gesicht voller Sorge, und pustete sanft auf die Wunde.„Heile, heile Segen! Mama, sag mir, wer dir wehgetan ha
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