Im ersten Stock der Bar.Julian mochte keine lauten Orte.Selbst den Westpalast, den Tim führte und der vergleichsweise ruhig war, besuchte er selten – einen reinen Vergnügungsschuppen wie diesen erst recht nicht.Dass er heute Abend hier war, lag am Treffpunkt. Der Mann, der ihn sehen wollte, hatte diesen Ort gewählt. Julian erfuhr es erst, als er ankam.Er saß in einer Nische, die Beine übereinandergeschlagen, und rührte die Drinks nicht an. Gegen den Durst nahm er sich lediglich eine Mandarine von der Obstplatte.Er brach sie auf, teilte sie in vier Stücke und aß Spalte für Spalte – langsam, ohne Eile, mit einer beiläufigen Eleganz.Heute trug Julian keinen Anzug, sondern einen schwarzen Rollkragenpullover unter einem dunkelbraunen Sakko. Inmitten von Neonlicht und Exzess blieb er davon völlig unberührt – kühl und unnahbar wie immer.„Herr Zorn, dieses Treffen war überflüssig. Die Umsiedlungsentschädigung steht fest. Alle Dörfer bekommen dasselbe. Ich werde Ihnen nicht unter
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