Cassian machte sich nicht einmal die Mühe, einen Mantel anzuziehen.Er stürmte die Marmortreppe hinunter, den Kiefer zusammengepresst, die Augen blutunterlaufen von einer schlaflosen Nacht. Sein Wagen wartete bereits draußen, bereit, ihn direkt zum privaten Vercetti-Flugfeld zu bringen.Er glitt schnell auf die Rückbank, und gerade als der Wagen losfahren wollte, warf sich Demi davor, die Hände flach auf die Motorhaube gepresst, Wimperntusche über ihre Wangen laufend.„Don, bitte!“, schluchzte sie, ihre Stimme brüchig. „Ich habe tagelang gewartet. Nur… hör einfach auf, die Vale-Familie zu verletzen. Bestrafe uns nicht mehr…“Das Fenster glitt herunter.Demis Atem stockte, Hoffnung flackerte zum ersten Mal seit Tagen auf.„Don“, flüsterte sie und zwang sich zu einem zitternden Lächeln, „du hast es dir endlich anders überlegt, oder? Ich kann mit meiner Schwester reden. Ich kann sie zurückbringen, um…“Er sah sie nicht einmal an.Seine Stimme war eine Klinge, langsam über Stahl ge
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