Kapitel 28Eine halbe Stunde später ging André zu dem Ort, an dem er das Motorrad gemietet hatte, und bezahlte die Gebühr, damit das Fahrzeug auf der Farm abgeholt wurde.Während er das regelte, blieb Dolores im Auto sitzen, den Kopf an die Rückenlehne gelehnt und die Augen geschlossen. Sie wollte nicht, dass alles vorbei war. Nicht auf diese Weise.„Warum hast du mir nicht zugehört?“, murmelte sie mehr zu sich selbst als zur Leere um sie herum. „Stur wie ein Maultier…“Ein stechender Schmerz durchzog ihre Brust, als sie an ihn dachte. An Zacky. An seine schweigsame Art, die gebändigte Kraft, den grauen Blick, der schien, als könne er über sie hinaus sehen.„Ich werde dich vermissen…“, fuhr sie leise fort. „Dich, Nyra… und alle…“Erinnerungen kamen hoch: die Serval, die zu Füßen des Bettes lag, Pedro in der Küche, der Geruch von Kaffee am Morgen, das Lachen, das Gefühl der Zugehörigkeit, das sie nirgendwo sonst je gehabt hatte.Dolores atmete tief durch und versuchte, die Emotionen zu
Zuletzt aktualisiert : 2026-02-03 Mehr lesen