Susan starrte Ken mit weit geöffneten Augen an.Die Luft war still wie erstarrt, und ein eisiges Schweigen legte sich zwischen sie.Nach einer gefühlten Ewigkeit sagte Susan schließlich mit kühler, fester Stimme: „Heißt das also, Ken, dass du alles tun darfst, was du willst, und ich habe dabei überhaupt nichts zu sagen?“Ken atmete tief ein, wendete den Blick ab und richtete sich auf.Er sah voller herablassender Kälte auf die Frau vor sich hinab. In seinen dunklen Augen lag eine eisige Kälte: „Du hast dich damals entschieden, mich zu heiraten und Mila zur Welt zu bringen. Also solltest du auch verstehen, dass dein Leben längst nicht mehr dir allein gehört.“Susan ballte die Finger so fest zusammen, dass ihre Knöchel weiß anliefen.Sie holte tief Luft und sah ihm mitten in die Augen: „Mich damals in dich zu verlieben, war der größte Fehler meines Lebens. Nur weil ich dich geliebt habe, habe ich vor fünf Jahren zugelassen, dass du meine Würde mit Füßen trittst. Ja, ich habe Mila g
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