Die Sonne war gerade erst über der Stadt aufgegangen, als Robin Segarra, in der Küche seines Hauses sitzend, die Nummer seines Sohnes wählte. Er hielt eine Tasse dampfenden Kaffee in der einen Hand, sein Telefon in der anderen, die Stirn leicht besorgt. Hélène schlief noch oben, und das Haus lag in der morgendlichen Stille.Es klingelte zweimal, bevor Stéphane abnahm.»Papa?«»Stéphane.« Robins Stimme war warm, aber von leichter Sorge durchzogen. »Ich hoffe, ich wecke dich nicht?«»Nein, nein. Ich bin schon im Auto. Ich bin auf dem Weg zum Wilkerson-Konzern.«»Schon? Um diese Uhrzeit?« Robin lächelte, ein Hauch von Stolz in der Stimme. »Du nimmst deine Rolle wohl sehr ernst, wie es scheint.«»Muss ich. Ich kann es mir nicht leisten, zu spät zu kommen.«Stille trat ein, dann fuhr Robin, weicher, fort:»Sag mal, mein Sohn. Läuft es gut? Wirklich?«Stéphane machte eine kurze Pause, bevor er antwo
Last Updated : 2026-05-23 Read more