LIDIAIch dachte, ich könnte ihn noch berühren, wenigstens für einen Augenblick.Ich dachte, ich müsste nur flüstern, lächeln, und er würde sich beugen.Aber nichts beugt sich. Nichts gibt nach.— Ezran… flüstere ich, jede Silbe zitternd, aber entschlossen.Seine Augen suchen meine, flehend, drohend, aber vor allem verloren.— Du verstehst nicht… ich… es ist unser Kind. Es verdient…Ich spüre, wie Ezran einen Schritt zurücktritt, der Kiefer angespannt, der Blick hart wie Stahl.Das Feuer im Kamin beleuchtet seine Züge, aber es mildert nichts.— Lidia, es reicht, sagt er, die Stimme ruhig, aber schneidend. Ich habe das Kapitel abgeschlossen. Für dich, für mich… für das, was wir waren.EZRANSie blinzelt, ungläubig, als ob meine Worte ein Verrat wären.Ihr Atem wird kurz, schnell, und der Raum scheint sich um sie herum zu verkleinern.— Also… also soll ich… woanders wohnen?, schreit sie, die Stimme gebrochen, aber beißend.— Das Haus verlassen? Du… du kannst nicht!Ihre Hände greifen in
Huling Na-update : 2026-03-07 Magbasa pa