Adrian warf Elena kurz darauf aufs Bett.Sie öffnete die Augen halb und sprach mit schwacher Stimme.„Warum tust du mir das an?“Adrian beugte sich über sie.Seine Hände stützten sich neben ihrem Körper ab, während seine Finger langsam über ihr Gesicht strichen.„Elena, wir lieben uns doch, Oder?“Adrian lächelte.In seinem Blick lag die sichere Überzeugung, dass sie ihm diesmal nicht mehr entkam.„Früher hast du mich immer gefragt, warum ich dich nicht küsse, warum ich dir nie wirklich nahekomme.“„Jetzt bin ich hier. Ist das nicht genau das, was du immer wolltest?“„Elena, du hast mich so viele Jahre geliebt. Sag mir nicht, dass du diesen Moment nie herbeigesehnt hast.“Seine Hand glitt zu ihrer Hose.Elena packte sein Handgelenk und hielt ihn fest.„Das war früher. Was du jetzt tust, ist keine Nähe. Du gehst über meinen Willen hinweg.“Adrian tat, als hörte er sie gar nicht.„Ich weiß, du bist noch wütend, weil ich dich damals wegen Nina sitzen ließ.“„Aber wir können wieder von vor
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