Das ließ sich nicht mehr nur mit Luxus beschreiben. Es war ein Symbol für Macht und Stellung.„Gefällt es dir?“Felix sah das Staunen in ihren Augen und fragte mit dunklem, liebevollem Blick.Elena kam wieder zu sich und lächelte ihn an.„Bei uns in Königstadt wäre so etwas nicht zu machen.“„Dann kaufen wir eben hier.“Felix’ Stimme war warm und ruhig.Er sagte es völlig ruhig, fast wie eine Kleinigkeit. Doch genau darin lag diese selbstverständliche Stärke, die Felix ausmachte.Elena zweifelte keine Sekunde daran, dass er es wirklich konnte.Noch bevor sie antworten konnte, erklang eine helle Frauenstimme.„Felix.“Elena sah hinüber.Wie ein Windstoß kam Anja auf sie zu. Auf ihrem sonst so hochmütigen Gesicht lag ausnahmsweise reine Freude.„Ich dachte schon, du kommst nicht. Danke, Felix. Ich wusste doch, dass du mich nicht einfach enttäuschst.“Anja trug ein aufwendiges Abendkleid, ihr Haar war sorgfältig frisiert. Im Licht wirkte sie elegant, selbstbewusst und kaum zu übersehen.D
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