Bernd bekam es nun wirklich mit der Angst zu tun.„Was soll das? Mara, hilf mir, ich bin dein Vater!“Sebastian war nicht allein gekommen. Mehrere Männer begleiteten ihn, und zwei von ihnen packten Bernd bereits an den Armen, um ihn wegzubringen.Schweiß trat ihm vor Angst auf die Stirn.„Mara! Ich bin dein Vater!“Barbara erschrak ebenfalls und wandte sich sofort flehend an ihre Tochter.„Mara, du kannst das doch nicht mit deinem Vater machen. Wenn dir die 300.000 Euro zu viel sind, dann gib ihm eben weniger. Aber du kannst doch nicht Leute auf ihn loslassen.“Ihre Stimme wurde vorwurfsvoll. Sie sah Mara mit deutlicher Enttäuschung an.„Was meinst du, was passiert, wenn das nach außen dringt? Denkst du überhaupt daran, was das für dich bedeutet?“Noch bevor Mara etwas erwidern konnte, schrie Bernd plötzlich auf. Ein hartes Knacken durchbrach die Geräuschkulisse, als einer der Männer ihm gezielt gegen das Bein trat.Bernds Gesicht verzerrte sich vor Schmerz, sein ganzer Körper begann z
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