NoraEr knurrt gegen meinen Mund, ein Laut wilder Befriedigung. Eine seiner Hände ist noch immer in meinem Haar geschlungen, hält meinen Kopf in dem Winkel, den er begehrt. Die andere wandert hinab. Sie gleitet meinen Hals entlang, eine brennende Berührung durch die Seide meines Kleides, verweilt auf dem rasenden Puls am Ansatz meiner Kehle. Seine Finger schließen sich, nicht um zuzudrücken, sondern um das Leben zu spüren, das dorthin strömt, überstürzt, ungeordnet. Seine Besitzergreifung ist total, sensorisch, erbarmungslos.Der Wagen gleitet durch die Nacht von Shanghai, ein stiller, rollender Höllenraum. Der Fahrer hinter seiner abgedunkelten Scheibe existiert nicht. Die Stadt, ihre Millionen Lichter, existiert nicht. Es existiert nur die Dunkelheit, das Schnurren des Motors, und dieser Mund, der mich verschlingt, und diese Hände, die meinen K
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