ÉliseIch fahre zusammen, als die Klinke sich bewegt. Die Tür, von der ich dachte, sie sei geschlossen – ich hatte sie doch zugedrückt, ich hatte sie Widerstand leisten spüren –, gibt lautlos nach. Gabriel steht im Rahmen. Er lächelt nicht. Sein Blick gleitet über mein Gesicht, meine zitternden Schultern, meine Hände, die sich sofort über meinem Bauch verschränkt haben, wie ein Schild.»Ich habe dich überall gesucht«, sagt er, seine Stimme tiefer als eben, durchzogen von einer Besorgnis, die nicht nur eine Feststellung ist.Er macht einen Schritt. Das Badezimmer ist plötzlich winzig. Die Luft wird dünner, beladen mit all dem, was wir heute Morgen nicht gesagt haben. Die Stille des Hauses ist auch da, mit ihm hereingekommen, eine dritte Person, die zusieht.»Die Tür …«, stammle ich.»Sie schließt nicht. Ich hatte keine Zeit, es z
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