MariZwei Stunden später stand das Zelt endlich. Das Bett war bereit, zwei Klappstühle ausgeklappt. „Komm, setz dich zu mir.“ Ich lächelte, öffnete eine Flasche Rotwein.Er setzte sich, ich reichte ihm sein Glas. Zwei echte Weingläser. Plastikbecher? Nicht mit Kalix.Er saß auf dem billigen Stuhl, nahm das Glas. Ich hob meines. „Auf eine erfolgreiche Flucht aus Alcatraz.“Er schmunzelte, trank und blickte in die Dunkelheit. „Und jetzt? Was machen wir?“„Das ist es.“„Das ist es?“ Er runzelte die Stirn.„Ja … einfach sitzen.“„Und tun was?“„Entspannen.“Er sah sich um, dunkler Wald, Geräusche in der Ferne. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu lachen. Tiere erwachten. Geräusche hallten.Er hielt die Panik in sich. Kippte den Kopf zurück, trank sein Glas aus, hielt es nach mehr.„Was machst du?“„Ich sorge dafür, dass ich vergesse, falls uns ein Bär frisst.“ Er schüttelte den Kopf. „Einzige Lösung.“Ich lachte. „Ganz sicher, Kalix.“„So hat Matthew auch gedacht, bevor er verschwand.“
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