Auf der anderen Seite der Stadt, im Besuchsraum der Axiom-Einrichtung, saß Alexandre ihr gegenüber. Seine Hände waren auf dem Tisch gefaltet, und sein Gesichtsausdruck bewahrte jene spezifische, sorgsam gewählte Neutralität eines Mannes, der beschlossen hat, sich erst das Angebot anzuhören, bevor er dessen Wert beurteilt.Vivienne sah besser aus, als er erwartet hatte.Sie wirkte gefasst – auf jene Art, wie sie schon immer gefasst gewesen war: eine Fassung, die eher von außen als von innen kam; die Haltung einer Frau, die beschlossen hatte, dass ihr äußeres Auftreten das letzte Territorium war, über das sie noch Kontrolle besaß, und die dieses entsprechend verteidigte.„Du brauchst etwas“, sagte Alexandre. „Und du glaubst, du hast etwas, das ich haben will.“„Ich weiß, dass ich es habe“, sagte Vivienne.„Sag mir zuerst, was du brauchst.“„Bring mich zurück zu Beaumont“, sagte sie. „Nicht an vorderster Front. Ich weiß, dass das nicht möglich ist. Hinter den Kulissen. Als Beraterin. Irge
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