Der Torbogen war mit weißen Rosen geschmückt.Julien Mercier war anwesend, saß in der ersten Reihe, die Arme verschränkt, sein Gesichtsausdruck in jener bestimmten Pose, die verriet, dass er gerührt war, aber dennoch glaubhaft abstreiten wollte, es zu tun.Geneviève Beaumont saß zwei Plätze weiter, den Rücken gerade, die Hände im Schoß. Sie hatte kaum etwas über den heutigen Tag gesagt, als Étienne es ihr erzählt hatte. Sie hatte ihn lange angesehen und dann gesagt: „Sorg dafür, dass es diesmal ordentlich gemacht wird.“Étienne hatte das als Zustimmung verstanden.Sophie saß neben Helene, ihre Schultern berührten sich. Sophie griff bereits in ihre Tasche nach dem Taschentuch, das sie mitgebracht hatte, um es zu benutzen.Und am Ende des Gartenwegs, unter dem Rosenbogen, stand Étienne.Er trug einen dunklen Anzug, keine Krawatte, der Hemdkragen war bis auf einen Knopf geöffnet. Er war immer schon ein Mann gewesen, der am ehesten er selbst war, wenn die Förmlichkeit etwas nachließ.Er
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