POV: ElenaIch klebte an den Bettpfosten, meine Handgelenke brannten wie Feuer wegen dieses verdammten Hanfseils. Julian saß direkt neben mir, mit diesem Blick eines geprügelten Hundes, bei dem mir speiübel wurde. Er streckte die Hand aus, um mein Gesicht zu berühren; ich riss den Kopf mit einem Ruck zur Seite.— Julian, ist das dein Ernst? Wie soll das hier enden?, stieß ich mit tonloser Stimme hervor.— Ich habe keine Wahl, Elena. Sag mir... was muss ich tun, damit du zurückkommst?— Ich habe keine Ahnung. Aber ich weiß, dass du mit dem, was du hier abziehst, am Ende neben Candy im Bau landest. Ist es das, was du willst? Hinter Gittern enden, genau wie deine Mätresse?Bei der Erwähnung von Candy sah er aus, als hätte ihn ein rechter Haken getroffen. Er hielt sich den Kopf mit beiden Händen, als versuchte er zu verhindern, dass sein Gehirn explodiert. Dieser Name war das Symbol für alles, was zwischen uns schiefgelaufen war.— Sprich nicht von ihr... verdammt, nicht von ihr...Er war
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