POV: AdrienIch packte schließlich ihren Knöchel, bevor sie sich noch ernsthaft wehtat.Ihr Fuß, dessen Leichtigkeit mich um den Verstand brachte, ruhte nun an meiner Hüfte. Ich beugte mich vor, mein Atem strich über ihre Wangen. Sie strahlte diese Hitze aus, eine Mischung aus Fieber und einem Verlangen, das ich noch nicht beim Namen nennen wollte.— „Selbst mit einer Schiene gibst du keine Ruhe, was?“, murmelte ich.Meine Stimme war rauer als beabsichtigt. Ein echtes Warnsignal.Elena blinzelte nicht einmal. Im Gegenteil. Sie richtete sich mit einem Ruck auf, ihre Hände glitten um meinen Nacken wie Schlingen aus Seide.Sie roch nach Vanille und nach dieser verdammten Salbe, die ich ihr gerade erst aufgetragen hatte. Eine pure Provokation, ohne Filter.— „Und du, Adrien? Hast du keine Lust … zu prüfen, ob alles in Ordnung ist?“, flüsterte sie, ihre Lippen nur Millimeter von meinen entfernt.Ob ich Lust hatte? Es war eine Qual. Seit sie nach Nizza abgehauen war, waren meine Nächte in P
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