KAPITEL 74Aus Alayas Sicht— »Also, Alaya ist frei … nach dem, was sie getan hat.«Luca.Ich spürte, wie mein Blut in den Adern erstarrte. Seine schwarzen Augen sprühten Funken, sein Körper war angespannt wie ein Tier, das bereit war, loszuspringen.An meiner Seite runzelte Amenda die Stirn, ihr unerschrockener Mut wie immer in vorderster Linie.— »Luca, das ist nicht der richtige Zeitpunkt …«Er fuhr zu ihr herum, die Stimme scharf wie eine Peitsche.— »Du, halt den Mund! Du solltest auf meiner Seite sein, auf unserer Seite – stattdessen hast du dich den Verrätern angeschlossen!«Amenda wollte antworten, aber ich hob die Hand, spürte, wie Wut und Schmerz in mir aufeinandertrafen. Ich sah Elias direkt in die Augen, suchte Kraft in seinem Blick.— »Luca … ich verstehe, dass du wütend auf mich sein kannst. Aber wenn ich nicht getan hätte, was ich getan habe, wäre Elias heute tot.«Luca lachte ein bitteres, brutales Lachen.— »Natürlich! Natürlich wählt sie ihren Liebhaber, mit dem sie
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