Alexei lag ausgestreckt auf dem Sofa in der Bibliothek der Rurik-Villa, die Beine lang ausgestreckt, das Hemd offen über der Brust, den Blick starr an die Decke gerichtet, als lauschte er etwas, das nur er hören konnte. Die Stille draußen war unnatürlich.Kein Vogel, kein Wind. Nur das Nachbeben der Magie, die die Villa Stunden zuvor verschlungen hatte und alle Lykaner unruhig, angespannt und witternd durch die Luft streifen ließ wie Hunde inmitten eines elektrischen Gewitters.Er zog das Handy aus der Tasche, drehte es zwischen den Fingern und wählte.— Sasha, mein wandelndes Chaos. Geh ran, verdammt.Das Klingeln hatte kaum Zeit nachzuhallen, bevor Saschas Stimme am anderen Ende erklang, schwer von Schlaf und Ironie.— Wenn du mich nicht zum Trinken einlädst, lege ich sofort wieder auf, Lex.Alexei lachte leise.— Versuch’s gar nicht erst, Volkow. Ich habe was Gutes. Dmitry hat Svetlana getötet. Hat ihren Kopf, hübsch verpackt mit Schleife, zu den Romanovs geschickt. Und als wäre da
최신 업데이트 : 2026-05-13 더 보기