Isabella seufzte und gab sich selbst die Schuld für alles, was nun geschah. Wenn sie es nur zugelassen hätte, die Schande zu ertragen, am Altar stehen gelassen zu werden, wäre nichts von alldem passiert. „Was soll ich bloß tun?“, fragte sie Angelo. „Ich habe nicht einmal einen Anwalt und ich möchte nicht, dass meine Eltern davon erfahren, also kann ich nicht einmal den Anwalt meines Vaters bitten, mich zu vertreten.“ „Du brauchst dafür keinen Anwalt, Isabella“, antwortete Angelo. „Hamzat mag einen brauchen, aber nicht du. Das ist ganz einfach, da du nur beweisen musst, dass Hamzat nicht dein Ehemann ist. Überlass das mir, ich werde morgen da sein, und glaub mir, am Ende werden wir beide lächeln.“ Isabella fühlte sich erleichtert und umarmte Angelo. Sie hasste unnötige Kämpfe und Dramen, und nun zerrte Hamzat sie vor einen Richter. Sie war glücklich, dass Angelo an ihrer Seite war, weil sie wusste, dass Hamzat mit seiner Unterstützung niemals in der Lage sein würde, ihr das K
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