Anastasias SichtFelicity bleibt den ganzen Tag bei mir. Sie sagt nicht viel. Sie versucht nicht, die Probleme zu lösen, Erklärungen zu liefern oder Aaron zu verteidigen. Sie setzt sich einfach eine Weile zu mir auf den Küchenboden, lässt mich schließlich auf dem Sofa Platz nehmen, kocht einen Tee, den ich nicht trinke, und bleibt nah genug bei mir, damit ich weiß, dass ich nicht allein bin.Ich bin ihr dankbar dafür. Für diese Stille, die nichts von mir verlangt.Als sie geht, um Sam und Mia von der Schule abzuholen, habe ich aufgehört zu weinen. Nicht, weil der Schmerz nachgelassen hätte, sondern einfach, weil ich im Moment keine Tränen mehr habe.Ich wasche mir das Gesicht, ziehe ein frisches Hemd an und mache mich bereit, vor der Rückkehr der Kinder wie eine vorzeigbare Mutter auszusehen.„Mama, geht es dir gut?“, fragt Mia, sobald sie zur Tür hereinkommt, und mustert mein Gesicht mit ihren scharfen Augen.„Es geht schon, mein Schatz. Ich hatte nur einen schweren Tag.“„Weg
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