Das Frühstück wurde im informellen Speisesaal serviert. Ein kleinerer, intimerer Tisch, an dem sich die Familie versammelte, wenn keine Gäste anwesend waren. Celeste strahlte, servierte Pfannkuchen und frisches Obst, als würde sie eine Armee verpflegen.William las die Zeitung – aus Papier, wie immer – und murmelte etwas über die Börse. Victoria hatte ihr Tablet dabei, legte es aber gelegentlich beiseite, um sarkastische Kommentare abzugeben. Eleanor war bereits in ihrem Reitdress, das blonde Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden.— Evelyn, Liebes! — Celeste sah mich hereinkommen und lächelte. — Setz dich hierher, neben mich. Ich habe die goldbraunsten Pfannkuchen für dich aufgehoben.— Danke, Celeste. — Evelyn setzte sich, und ich nahm den Platz neben ihr ein.— Und du, Christopher. — Celeste sah mich mit einem Ausdruck an, den ich nur zu gut kannte. — Hast du gut geschlafen?— Sehr gut, Mutter.— Schön. War dein Zimmer in Ordnung?— Perfekt.— Und die Laken? Waren sie bequem?— Ja, M
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