Emilia saß noch immer auf Julians Schoß im Wagen, schwer atmend, sein Samen lief warm an ihrem Oberschenkel herunter. Die Scheiben waren beschlagen, die Welt draußen schien weit entfernt.Julian hielt sie fest, eine Hand in ihren Haaren, die andere auf ihrem Rücken. „Das war nicht genug“, raunte er an ihrem Hals. „Ich will dich wieder. Die ganze Nacht.“Emilia lachte leise, erschöpft und erregt zugleich. „Du bist unersättlich.“„Bei dir? Immer.“ Er küsste sie hart, biss in ihre Unterlippe und hob sie leicht an, um erneut in sie einzudringen. Langsam diesmal, tief, als wollte er jeden Moment auskosten.„Sag mir, dass du mir gehörst“, forderte er, während er sie langsam und sinnlich fickte.„Ich gehöre dir“, keuchte Emilia, die Arme um seinen Nacken geschlungen. „Auch wenn das alles kaputt machen könnte.“Sie kamen ein zweites Mal zusammen — ruhiger, aber nicht weniger intensiv. Danach blieben sie eng umschlungen sitzen, Julian noch immer tief in ihr.„Ich habe den Kontakt schon getroff
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