Emilia saß mit ihrer Mutter Lena im ruhigen Wohnzimmer des Familienhauses. Die jüngeren Geschwister waren draußen mit Alexander im Garten. Die Luft war warm und friedlich, doch Emilias Herz war schwer.„Mama“, begann sie leise, „wie hast du das damals gemacht? Mit Papa? Alle haben gesagt, es sei unmöglich. Er war der mächtige CEO, du die Spionin, die ihn vernichten sollte. Wie habt ihr das überstanden?“Lena lächelte sanft, ein Lächeln voller Erinnerungen. Sie nahm die Hand ihrer Tochter und begann zu erzählen, die Stimme warm und ehrlich:„Es war nicht einfach. Dein Vater war damals ein sehr kalter Mann. Mächtig, dominant, unnahbar. Als ich in sein Büro kam, sollte ich ihn zerstören. Stattdessen hat er mich in der ersten Nacht schon auf seinem Schreibtisch genommen – hart, besitzergreifend, als wollte er mich markieren.“Emilia errötete leicht, aber hörte gebannt zu.Lena fuhr fort: „Ich habe mich sofort in ihn verliebt. Gegen meinen Willen. Gegen meinen Auftrag. Gegen alles. Wir hab
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