Eric legte seine Hand kurz auf ihre. Keine große Geste. Keine Worte, die alles besser machen konnten. Einfach nur ein kleines Zeichen dafür, dass er da war. „Es wird besser, versprochen.“ Seine Stimme war ruhig. „Du bist nicht alleine, Katy. Wir sind alle da für dich.“ Er sah kurz zu ihr hinüber. „Ich verspreche dir, wir finden heraus, was in ihn gefahren ist.“ Ein kleines schiefes Lächeln erschien auf seinem Gesicht. „Und wenn er nicht mit sich reden lässt, bin ich der Erste, der ihm die Worte höchstpersönlich aus ihm herausprügelt.“ Für einen kurzen Moment hätte Katy beinahe gelächelt. Denn genau das war Eric. Er sagte solche Dinge. Und jeder, der ihn kannte, wusste, dass er es im Zweifel vermutlich sogar versuchen würde. Aber genau deshalb wollte sie es nicht. Sie wollte nicht, dass jemand Milo wütend gegenübertrat. Nicht, weil sie seine Worte nicht verletzt hatten. Sondern weil sie ihn immer noch liebte. Und weil sie noch immer nicht verstand, wie der Mensch, de
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