Das Frühstück lief noch immer in diesem angenehmen, langsamen Rhythmus weiter, bei dem niemand es eilig hatte aufzustehen, obwohl jeder längst wusste, dass der Tag draußen nicht auf sie warten würde.Die Tassen wurden nachgefüllt, jemand schob sich das letzte Stück Brot auf den Teller, und Giotto lag zufrieden unter dem Tisch, als wäre er der stille Mittelpunkt des gesamten Chaos. Gelegentlich hob er den Kopf, sobald jemand seinen Namen sagte oder sich etwas in seiner Nähe bewegte. Ansonsten schien er beschlossen zu haben, dass dieser Morgen genau so bleiben durfte.„Also wirklich“, begann Eric und lehnte sich zurück, „wenn wir schon so einen freien Tag haben, sollten wir ihn nicht komplett im Haus verschwenden.“„Danke“, murmelte Derek. „Endlich jemand mit einem funktionierenden Gehirn am Tisch.“Eric ignorierte den Kommentar völlig. „Ich dachte an irgendwas draußen. Ein Spaziergang wäre gut, aber vielleicht könnten wir danach noch irgendwo hin. In die Stadt oder so.“„Zu viele Mensch
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