Die Kellertür öffnete sich exakt um 19:15. Emma war bereits angezogen in dem tiefen smaragdgrünen Kleid, das Mark für sie gewählt hatte – weiche Seide, die ihre Kurven streichelte und knapp über dem Knie endete, der Ausschnitt tief genug, um die dünne silberne Bandage des Kragens zu zeigen. Sie hatte ihr Haar offen gelassen, die Wellen noch feucht vom schnellen Duschen, das er angeordnet hatte. Ihre Füße waren bar; das dicke silberne Fußgelenkarmband, das er ihr früher verriegelt hatte, klirrte leise, wenn sie das Gewicht veränderte.Mark stand in der Tür, schwarzer Anzugjacke offen, Hemd am Kragen aufknöpfig, um die schwache Narbe dort zu zeigen. Seine Augen wanderten langsam über sie, nahmen jedes Detail auf. Den Kragen, das Kleid, wie ihre Brustwarzen sich schon gegen die Seide spannten vom Gedanken an das Kommende. Er sprach nicht. Er überquerte einfach den Raum, nahm ihr Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und hob ihr Gesicht zu sich hoch.„Die Fernbedienung ist in deiner Handta
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