NoahIch wachte keuchend auf.Mein Körper war schweißgebadet, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Der Raum drehte sich um mich, die Wände schwankten und kippten. Ich presste die Hand auf meinen Bauch und spürte, wie sich das Baby schwach bewegte.Irgendetwas stimmte nicht.Ich versuchte, mich aufzusetzen, aber meine Arme gaben unter mir nach. Ich sank zurück aufs Kissen, mein Atem ging stoßweise."Hilfe", flüsterte ich. "Jemand..."Aber niemand kam. Der Raum war leer, die Stille erdrückend.Ich lag da und starrte an die Decke, während meine Kräfte schwanden. Schon seit Tagen wurde ich immer schwächer. Der Stress, die Angst, die ständige Bedrohung – all das holte mich ein.Das Baby strampelte schwach, und ich spürte, wie mir die Tränen in die Augen stiegen."Es tut mir leid", flüsterte ich. "Es tut mir leid, dass ich nicht stärker sein kann."Ich weiß nicht, wie lange ich da lag. Minuten. Stunden. Die Zeit hatte jede Bedeutung verloren.Dann wurde die Tür aufgerissen.„Noah!“ Elena
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