POV: ManonDas dumpfe Schließen der Penthouse-Tür fühlte sich an wie das letzte Geräusch einer sich schließenden Falle. Meine Beine waren noch immer weich vom Restaurant, ein Überbleibsel des Adrenalins, doch Fernand ließ mir keine Sekunde, um zu atmen. Kaum standen wir im Wohnzimmer, zog er mich mit einer Kraft an sich, die keinen Widerspruch duldete. Sein Körper war ein heißer, massiver Schatten an meinem Rücken, sein Atem brannte auf meiner Haut, als er sich tief in meinen Nacken neigte.„Du zitterst immer noch“, murmelte er. Seine Stimme war ein tiefes, raues Grollen, das meine Nerven zum Reißen brachte – eine gefährliche Mischung aus Dominanz und dunkler Belustigung. „Ist das meine Wirkung auf dich, oder spielst du nur die Unschuldige?“Ich stemmte meine Hände gegen seine Unterarme, ein letzter, verzweifelter Versuch, Abstand zwischen uns zu bringen, auch wenn mein Körper längst gegen mich rebellierte.„Fernand… hör auf. Wir sind gerade erst… Du kannst nicht einfach so…“Er lacht
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