Ich lasse sie nicht aus dem Bett.Nicht heute.Mit der verkürzten Frist war jede Minute zugleich kostbar und gefährlich geworden. Ich brauche sie gezeichnet. Ich brauche sie voll von mir. Ich brauche, dass es morgen Abend, wenn Maeve und Luka durch diese Tür kommen, keinen Zweifel in der Luft gibt, wem Elara gehört.Ich schiebe mich langsam in sie hinein, spüre jeden Zentimeter von ihr aufgenommen werden. Elara wölbt den Rücken, ein heiseres Stöhnen entweicht ihrer Kehle. Sie ist noch empfindlich von der vergangenen Nacht, eng, heiß. Ich dringe bis zum Grund vor und bleibe dort, atme gegen ihren Hals.— Sieh mich an.Sie gehorcht. Ihre grünen Augen sind dunkel, die Pupillen geweitet. Ich beginne mich zu bewegen, tiefe, langsame, fast träge, aber besitzergreifende Stöße. Jedes Mal, wenn ich ganz in ihr bin, drücke ich fest ihre Hüfte, damit sie spürt, wie tief ich stecke.— Spürst du es? frage ich mit leiser Stimme. — Spürst du, wie du mich aufnimmst?— Ja… haucht sie, atemlos.— Sag,
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