Das Gespräch endet, aber sein Gewicht bleibt.Maeve steht zuerst auf. Die Bewegung ist langsam, kontrolliert, als würde sie etwas festhalten, das zu explodieren droht. Luka folgt ihr mit den Blicken, bevor auch er sich erhebt. Ich bleibe sitzen, Elaras Hand noch immer in meiner. Ich lasse nicht los. Nicht jetzt. Vielleicht nie.— Ich möchte ein Glas Wasser — sagt Maeve, ihre Stimme leiser. — Und ich möchte, dass sie mit mir in die Küche kommt.Ich öffne den Mund, um abzulehnen, aber Elara drückt meine Finger, bevor ich sprechen kann.— Ich gehe — sagt sie und überrascht uns alle drei. Ihre Stimme ist heiser, aber fest. — Nur… eine Minute.Ich drehe mein Gesicht zu ihr. Der Blick, den wir tauschen, ist aufgeladen. Es gefällt mir nicht. Jede Faser meines Körpers schreit dagegen, sie mit meiner Mutter aus meinem Sichtfeld verschwinden zu lassen. Aber da ist etwas in der Art, wie Elara mich ansieht – eine stille Entscheidung –, das mich dazu bringt, ihre Hand langsam loszulassen.— Fünf M
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