Die Schuld in seiner Stimme ist so dicht, dass sie fast greifbar ist.„Du glaubst, ich habe nur zufällig überlebt?“ frage ich und zwinge ihn, mich anzusehen. „Ich habe überlebt, weil ich wusste, dass ihr drei auf mich wartet. Eure Liebe hat mich in diesem Keller am Leben gehalten, Zion. Du warst bei mir.“„Ich war nicht—"„Doch, warst du.“ Meine Stimme wird fester und durchschneidet seine Ablehnung. „Jedes Mal, wenn ich die Augen geschlossen habe und dachte, ich würde keine Sekunde länger aushalten, habe ich deine Stimme gehört. Leise singend, so wie du es tust, wenn du glaubst, niemand hört dich. Ich habe mich an dieser Stimme festgehalten. Du warst mein Anker für zu Hause.“Das Schweigen, das folgt, ist anders. Weniger schwer. Als hätten die Worte Raum zum Atmen geschaffen.Zion sieht mich lange an, seine Augen wandern über mein Gesicht, als würde er jedes Detail einprägen.„Da ist noch etwas“, sagt er schließlich mit leiserer Stimme. „Ich kann dich seit deiner Rückkehr nicht richti
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