Sie lässt ein kleines Stöhnen entweichen, gedämpft von meinen Lippen, und ich spüre das Zittern, das ihren Körper durchläuft, als meine Zunge in ihren Mund eindringt. Ihr Geruch ist überall; der sanfte Duft von Blumen, das Lavendelshampoo und etwas Tieferes, Heißes, das nur existiert, wenn sie erregt ist.Um uns herum behält das Restaurant seinen eleganten Rhythmus bei – Kellner servieren Kaffee, Porzellanteller klimpern, französische Gespräche murmeln –, doch alles verschwindet. Das einzige Geräusch, das zählt, ist ihr keuchender Atem, als wir uns für eine Sekunde trennen, nur um mit noch größerem Hunger zurückzukehren.Als ich sie schließlich loslasse, sind ihre Augen so dunkel wie der Bordeaux, den wir gestern Abend getrunken haben, die Pupillen so geweitet, dass sie das Grün der Iris beinahe verschlingen. Ihre Lippen sind geschwollen, rot wie die Himbeeren, die ihren Teller zieren, und ihr Atem geht unregelmäßig.„Wir sind in der Öffentlichkeit“, flüstert sie, doch ihre Finger kla
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