Reinas SichtDas Erste, was mir auffiel, als ich die Augen öffnete, war die Wärme neben mir. Ich bewegte mich leicht unter den Laken, noch halb schlafend, und meine Hand streifte etwas Warmes.Langsam drehte ich den Kopf und sah Cainan neben mir liegen. Seine Augen waren geschlossen, ein Arm ruhte auf dem Kissen, sein Haar war etwas zerzaust und sein Gesicht wirkte friedlich auf eine Weise, die ich seit langer Zeit nicht mehr gesehen hatte.Einen Moment lang starrte ich ihn an, während die Erinnerungen an die vergangene Nacht auf mich einstürmten.Seine Lippen auf meinen, seine Zunge, die tief in mich eindrang, als hätte er jahrelang darauf gewartet, mich zu schmecken. Seine starken Arme, die sich um meine Taille schlangen und mich hart gegen den dicken Wulst seines Schwanzes zogen. Und ehe ich mich versah, war ich es, die die Beine für ihn öffnete, seinen Namen stöhnte, während er jeden Zentimeter von mir ausgefüllt.„Oh mein Gott.“ Ich zog die Laken enger an meine Brust und starrte
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