„Ja, Sebastian“, sagte Charlotte. „Ich will wirklich gar nichts. Wenn du es vergessen willst, dann tun wir so, dann ist für mich nichts passiert. Und wenn ... ich meine, falls, wie Justin sagte, du noch einen Ort auf dieser Welt haben möchtest, wo du hingehörst, werde ich immer hier sein. Wenn es dir wieder einfällt, komm einfach vorbei. Ich koche dir etwas Warmes zu essen, leiste dir Gesellschaft und nehme dir deine Sorgen ab.“In Sebastians Kopf hallte nur noch Justins Satz nach: Es war nun einmal passiert, und die Zeit ließ sich nicht zurückdrehen ...Er wusste nicht einmal mehr, wie er aus Charlottes Wohnung gegangen war.Nachdem er gegangen war, tauschten Justin und Charlotte einen Blick, und beide atmeten erleichtert auf.Sebastian fuhr weder ins Büro noch ins Krankenhaus, sondern steuerte das Auto wie benommen nach Hause.Seine Kleidung stank noch immer stark nach Alkohol. Nachdem er sie ausgezogen hatte, warf er sie direkt in den Mülleimer, warf sich anschließend selbst in die
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